Vor 20 Jahren wurde Mandela befreit - Erinnerungen, Teil 1 - simon INOU
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Am 11. Februar 1990 wurde die Ikone des Widerstands gegen das
südafrikanische Apartheid-Regime, der spätere Friedensnobelpreisträger
Nelson Mandela,...
Montag, 25. Januar 2010
„Die Heimat trage ich in den Schuhen“ über die Positionierung afrodeutscher PoetInnen im Kontext kultureller Identität
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Bra Phil
Dienstag, 8. Dezember 2009
The other day I had mad Jungle Fever...
so I went to the Store and got me some tea!
Auch spannend:
Hat Meßmer den Wikipediaeintrag verfasst oder hat Wikipedia Meßmer zum Tee inspiriert?
We may never know....
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Ushamba sana
Sonntag, 22. November 2009
Sonntag, 1. November 2009
Initiative Grüner Rassismus Nein Danke!
An alle Menschen, die sich aktiv für eine demokratische und rassismusfreie Gesellschaft einsetzen wollen!
Wir schreiben Sie an, mit der Bitte die „Initiative Grüner Rassismus – Nein Danke!“ mit einem Brief zu unterstützen. Sie finden den vorformulierten Brief im Anhang. Darüber hinaus finden Sie auf unserem Blog http://gruenerrassismus.blogspot.com/ weitere Hintergrundinformationen.
Im Folgenden wird ein Vorfall zwischen einer Studentin aus Mannheim und Herrn Hornung, Pressereferent der Grünen in Mannheim beschrieben, der uns alle angehen sollte. Einige mögen bereits von den Geschehnissen erfahren haben, für alle anderen und insbesondere für die Grünen Abgeordneten, die sich entweder nicht die Mühe machten unsere Emails zu lesen oder es im Rahmen der hektischen Bundestagswahl nicht geschafft haben, sich mit unserer Kritik auseinanderzusetzen, rekapitulieren wir die Tatsachen nachfolgend noch einmal:
Am 16.09.2009 sprach Aisha C. Herrn Hornung auf einer Wahlkampfveranstaltung auf das rassistische und sexistische Plakat der Grünen in Kaarst an. Er erklärte ihr zu Recht, dass er „persönlich“ nichts mit dem Plakat zu tun habe. Sie erzählte ihm, dass dies für Schwarze Menschen über Kaarst hinausginge und sie somit die Wählbarkeit der Grünen anzweifelte. Diese Schlussfolgerung, die Frau C. und ihre Mutter gleichermaßen teilten, fand Herr Hornung überzogen und erklärte auf saloppe Art, dass sie (und ihre Mutter) alternativ der Wahl auch gerne fernbleiben könnten, wobei er offensichtlich auf mangelnde Wahloptionen anzuspielen versuchte.
Verärgert durch die Entgegnungen Herrn Hornungs und die mangelnde Ernsthaftigkeit mit der ihr Anliegen aufgenommen wurde, suchte Frau C. am nächsten Tag erneut den Dialog mit den Grünen in deren Büro in Neckarstadt West in Mannheim. Dort traf sie erneut auf Herrn Hornung. In diesem kurzen Gespräch entwertete er Frau C.‘s berechtigte Kritik als emotional und nannte das am Vortag kritisierte Kaarster Plakat zudem noch beiläufig „Negerplakat“. Frau C., als Schwarze Deutsche, wurde dadurch von Herrn Hornung auf ihre Hautfarbe reduziert.
Entsetzt durch die mangelnde Ernsthaftigkeit, mit der ihr Anliegen bei den Grünen aufgenommen wurde und betroffen durch die unbedachte und rassistische Wortwahl Herrn Hornungs beschloss Frau C., diesen Konflikt an die Öffentlichkeit zu tragen und fasste ihre Erfahrungen schriftlich zusammen, um sie anschließend an diverse Plattformen und Netzwerke weiterzuleiten.
Sie dachte, dass das Gespräch mit Herrn Hornung eher bestätigen würde, dass dies nicht die Art der Grünen ist und auch danach gingen wir davon aus, dass die offensichtlich gemachten Fehler des Parteiabgeordneten Hornung von den Grünen klar erkannt werden würden.
Wir mussten jedoch eines Besseren belehrt werden.
Das Ziel dieser Aktion ist es Menschen, wie Thomas Hornung, klare Grenzen zu setzen. Es kann in unserer Gesellschaft weder toleriert werden, dass es immer wieder zu rassistischen Äußerungen und Handlungen kommt, noch dass diese verschwiegen und verleugnet werden.
Die Taktik der Grünen war und ist es, das Problem zu verleugnen, zu einer privaten Angelegenheit von Frau C. zu machen oder an der Wahrhaftigkeit ihrer Ausführungen zu zweifeln. Des weiteren wurden mit Strafanzeigen gegen Bekannt/Unbekannt gedroht..
Auf mehrmaliges Nachfragen, erhielten wir keine bzw. sehr unbefriedigende Antworten.
Die Grünen agieren nicht nur als Privatpersonen, sondern bekleiden politische Ämter und tragen aus diesem Grund eine besonders hohe Verantwortung als Repräsentanten der Zivilgesellschaft. Eine Grünen Abgeordnete, die sich als Sprecherin der Grünen auf Grund dieses Vorfalls und den entsprechenden E-Mails geäußert hat, ist Frau Lazar aus Berlin, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus. Die verbalen Ausfälle und die respektlose Art von Herrn Hornung wurden aber auch von ihr nicht erkannt. Dennoch hat sie angeboten, der Sache noch mal genauer nachzugehen, da sie zunächst auch behauptete, dass es für den Vorfall keine Zeugen gebe. Dies entspricht nicht den Tatsachen, da Damian Wiench, Grünenmitglied aus Mannheim Zeuge der Beleidigung war und sich bei einem Telefonat davon distanzierte. Hier Monika Lazars letzte Email vom25.09.09:
„[…] Ich verspreche ihnen, dies nach der Bundestagswahl nachzuholen. Auch Gerhard Schick hat versichert, dass das Problem für ihn nicht vom Tisch ist und er auf jeden Fall eine Klärung wünscht.“ (Lazar 25.09.2009)
Leider haben wir davon bisher sehr wenig gesehen! Im Gegenteil, Rassismus wird verleugnet und eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln ist nicht zu erkennen.
Weder Thomas Hornung noch Herr Schick oder seine KollegInnen haben Verantwortung für das unreflektierte Handeln Thomas Hornungs übernommen. Eine Entschuldigung wäre das Mindeste, aber auch davon keine Spur.
Im Anhang befindet sich ein Statement of Support zum Ausdrucken. Bitte schicken Sie dieses per Post oder per Fax an Monika Lazar um ihr zu zeigen wie viele Menschen ein solches Verhalten ablehnen.
Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion! Ihre Unterstützung kann zu einer zufriedenstellenden Klärung des Falles beitragen!
Initiative „Grüner Rassismus – Nein Danke!“
Offiziell unterstützt durch Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V.
Statement of Support
Bitte auch eine Kopie an gruenerrassismus@gmail.com senden!
Bitte Name eintragen, unterschreiben und am besten per Einschreiben an:
Monika Lazar
Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 - 227 7 65 83
E-Mail: monika.lazar@bundestag.de
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 - 227 7 65 83
E-Mail: monika.lazar@bundestag.de
Sehr geehrte Frau Lazar,
zu meiner großen Verwunderung konnten Sie sich bis in den November 2009 hinein nicht dazu durchringen, ihren Worten Taten folgen zu lassen. Daher steht eine Entschuldigung gegenüber Frau C. und allen, die von den verbalen Entgleisungen Thomas Hornungs betroffen sind, noch aus.
Mit diesem Schreiben bekunde ich meine Unterstützung und stehe hinter den Forderungen der Initiative Grüner Rassismus - Nein Danke!
Aus Frau C`s Erlebnisbericht stellt sich klar heraus, dass Thomas Hornung sich eines rassistischen Vokabulars bedient hat. Dies ist für mich nicht hinnehmbar und sollte es auch für Sie nicht sein. Darüber hinaus zeugt Ihre mangelnde Bereitschaft sich mit dem Fall zu befassen, sowie das Ignorieren diverser Emails, von großem Unwillen sich mit Rassismus in den eigenen Reihen auseinanderzusetzen.
Ich fordere Sie auf sich öffentlich von Herrn Hornungs Verhalten zu distanzieren und sich für eine Entschuldigung bei Frau C. einzusetzen. Mit anderen Worten: Lösen Sie ihr Versprechen ein und kümmern Sie sich um die Klärung des Falls!
Rassismus ist kein Kavaliersdelikt und basiert selten auf „Missverständnissen“. Stellen Sie sich also Ihrem Fehlverhalten und lernen Sie daraus.
Mit freundlichen Grüßen
Montag, 19. Oktober 2009
Die Grünen Mannheim - Rassismus - Nein Danke!
Ein Erlebnisbericht aus Sicht der Grünen - also so oder so ähnlich müssen die es sehen.
Neulich im beschaulichen Mannheim. Geselliges Treiben auf den bunten Straßen des kleinen Städtchens, schließlich war bald Bundestagswahl und alle wollten sich auf den großen Tag vorbereiten.
Auf der anderen Seite der Stadt.
Es war wieder einer dieser Tage an denen die junge Frau ziellos umherirrte, war sie doch vollkommen hilflos in der neuen rassismusfreien Gesellschaft.
Desillusioniert von den neuesten politischen Entwicklungen, fand sich die junge Frau in einem post-rassistischen Deutschland wieder. Enttäuscht und verwirrt von der mangelnden Diskriminierung und den sonst so alltäglichen Beschimpfungen, sehnte sie sich nach etwas Aufmerksamkeit. Die stechenden Blicke der mehrheitsweißen Bevölkerung fehlten einfach. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an Die Grünen. Sie sollte nicht enttäuscht werden!
Ohne zu zögern nahm sich ein Grünen Politiker der diskriminierungsbedürftigen jungen Frau an. Schließlich gehört Bürgernähe zu den Kernkompetenzen der Grünen in Deutschland.
Der weiße schwule Politiker Thomas Hornung erkannte die Situation sofort. Dank seiner jahrelangen Erfahrung als Schwuler, war er mit Diskriminierungsfragen bestens vertraut. Entschlossen handelte der engagierte Politiker. Ohne Umschweife und absoluter Präzision wußte er, dank seiner jahrelangen Diskriminierungserfahrung, wie er sich verhalten musste, um der jungen Frau, das Gefühl Bürgerin zweiter Klasse zu sein, wiederzugeben. Schnell waren die richtigen Worte gefunden. Dank interkultureller Kompetenz (bei den Grünen Beitrittsvorraussetzung) konnte der engagierte Politiker sofort adequat mit der Situation umgehen und auf die Bedürfnisse der jungen Frau eingehen. Er zögerte nicht lange, hatte er die Situation ja schon längst erkannt, und griff tief in die rassistische Repertoire-Kiste. Er begann zunächst behutsam, wußte er doch, dass die junge Frau seit längerem keine Rassismuserfahrung mehr gemacht hatte. Dementsprechend unbeholfen sprach sie den engagierten Politiker an. Sie war aggressiv und verwirrt, anscheinend verwechselte sie den engagierten Politiker und versuchte bewusst zu provozieren. So attackierte sie den engagierten Politiker, erzählte etwas von einem Poster aus einem offensichtlich fiktiven Ort "Kaarst". Der engagierte Politiker lies sich davon nicht beirren, er wusste, er muss helfen. Versiert ignorierte er die junge Frau zunächst, um sie wieder an den prä-postrassistischen Zustand zu gewöhnen. Genauso versiert, - dank langjähriger Diskriminierungserfahrung - verhöhnte er daraufhin die offensichtlich verwirrte Frau. Er hatte es geschafft. Die junge Frau konnte fühlen wie das Leben in ihren Körper zurückkehrte, hatte sie sich zuvor, ohne Alltagsrassismus, doch so leer und taub gefühlt. Sie war zufrieden. Auch der engagierte Politiker freute sich. Er hatte es geschafft, eine potentielle Wählerin, wieder ins Leben zurück zubringen "für ein menschliches und soziales Mannheim"!
Doch das Gefühl hielt nicht lange. Die junge Frau sehnte sich nach mehr. Also beschloss sie den zuvor so hilfsbereiten Politiker in seinem Büro aufzusuchen.
Hilfsbereit und engagiert wie eh und je war Thomas Hornung wiederum bereit beherzt einzugreifen. Diesmal erhielt er dabei Unterstützug von seinem allzeitbereiten Assi Damian Wiench. Damian war noch nicht so erfahren wie Thomas, dennoch wollte auch er der Frau helfen, ihren Platz in der Gesellschaft wieder zu finden. Auch er wollte seine Erfahrung und interkulturelle Kompetenz gewinnbringend für alle einsetzen.
Wiederum bezog sich die junge Frau auf das offensichtlich fiktive „Kaarster Po-Plakat“.
Laut Thomas Hornung redete sie von „Rassismus und Sexismus“ bei den Grünen. Der engagierte Poltiker wußte sofort, sie ist nicht bei Sinnen. Rassismus und Sexismus ist bei den Grünen nämlich verboten. Das bestätigt auch die Monika Lazar.* Weil nicht sein kann was nicht sein darf!
Dennoch versuchte der engagierte Politiker nochmals auf das Rassismus-Bedürfnis der jungen Frau einzugehen, indem er sich auf das fiktive Poster aus "Kaarst" bezog und auch hier dank interkultureller Kompetenz die richtigen Worte fand. Er bezog darauf auch seinen Assi Damian mit ein, damit auch er Erfahrung sammeln kann in der Diskriminierungsarbeit. Doch Thomas Hornung hatte die Lage falsch eingeschätzt. Schließlich wollte er nur helfen. Dabei rechnete er jedoch nicht mit der Boshaftigkeit der jungen Frau. Schließlich hatte sie dem engagierten Politiker zunächst Gesprächsbereitschaft vorgetäuscht, um ihn dann vollkommen unerwartet aggressiv anzugehen und ihn aufs übelste zu beschimpfen. Dabei sind laut Thomas Hornung Begriffe wie "inkompetent und ignorant" gefallen. Die junge Frau reagierte offensichtlich über. Sie hatte sich nicht mehr im Griff. Es half nichts. Die beiden engagierten Politiker der Grünen konnten in diesem Zustand nichts mehr für die junge Frau tun. Alle waren froh, als sie das Büro verließ. Dennoch der engagierte Politiker konnte fühlen, dass die junge Frau noch Gesprächsbedarf hatte. So schrieb er ihr kurz darauf eine freundliche Email, in der er nochmals vorschlug miteinander zu reden, unter vier Augen. Auch die Monika schlug das nochmal vor, aber leider wurden den beiden niemals die private Handynummer sowie Name und Anschrift der jungen Frau weitergeleitet. Was sollten die engagierten Politiker da noch ausrichten können? Die junge Frau war offensichtlich nicht bereit sich helfen zu lassen. Um dennoch was zu tun, gründeten die Grünen Mannheim in windeseile eine Anti-Rassismus task force, um demnächst gezielter auf die Bedürfnisse ihrer Wähler_innen eingehen zu können. Schließlich geht Rassimus uns ALLE an!
Achtung! Dies ist Satire! Danke!
* Monikas Brief an mich zu finden u.a. hier: http://blacknrw.wordpress.com/2009/09/18/die-gruenenmannheim/#comment-1285
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Dienstag, 22. September 2009
On how to be "Not Racist"
There definitely is a strange conception in most white souls that being accused of racism is a painful experience and completely unfair. Like there was not the slightest possibility of you and me being racist, acting racist, talking racist. In short being a Racist!
Once again beautifully displayed was this white racism denial strategy in the reaction of Thomas Hornung, a politican of the party „Die Grünen“ in the city of Mannheim.
(The whole story on BlackNRW and Der Braune Mob.)
After him throwing racial slures at a Black women and treating her with the affiliated disrespect and humiliation that most racists apply when trying to not having to deal with the criticism aimed at them, he simply put it as if the real insult was directed against him, when accusing him of being racist. Not only did he until today not see any necessity of apologizing, no he and his fellow politicians - of whom nobody has positioned so far- decided to go through the whole of white denial strategies.
1. Not remembering the incident.
2. Remembering it but having a totally different memory than the actual victim.
3. Claiming to be hurt by accusations of being a racist, and thus positioning as victim, not as aggressor.
4. Having extra fancy proof that there is not even the slightest possibility of being racist because of homosexuality, “knowing“ Black people, living in a “multicultural” city, loving travels overseas, being really sad about Micheal Jackson´s death, and disagreeing with Madonna adopting a Black child (to name a few).
5. Get back to your hurt feelings and put even more emphasis on the victim stance, achieved by accusing your actual victim of being a liar.
6. Display a pseudo compromise and propose another meeting -private of course- to talk about the “misunderstanding”.
My fellow white person denial is not a solution!
It is like that: “We (white people, yes ALL of us!) are racist. The actual work is not escaping this reality, but confronting it. That is reflecting upon it. What is it like to be white? What do I do and how many times have I actually proven that I am racist?
Yes, accepting this reality requires a lot of work and something we are not used to: Self Reflection.
“An identity in power never has to develop consciousness of itself as responsible, it has no sense of its limits except as these are perceived in opposition to others.”*
And I won´t deny it, it is not easy sometimes. As I said it is hard work, looking at one`s self. But in the end it is the only way out. Believe me, this weird feeling of guilt associated with racist behaviour eventually stops. There is hope!
But in order to achieve that you would have to actually assume responsibility! It is not about denying racism but acknowledging it and becoming aware of your role in it.
And no we are not victims of our own disability to deal with the racist sentiments inside. They are homemade, remember colonialism, enslavement, genocide, holocaust? Yes, we did that. It is not going to make it any better if still in 2009 nobody wants to be responsible.
If I do not want to be called racist, I should not act racist.
Using racist language is a clear proof of being racist. And no, if you really did not mean it that way, you wouldn´t have used it. N-Words don´t just slip off one`s tongue. They come alongside a lack of awareness and a white need to re-create colonial scenarios.
Racism is indeed nothing to be proud of. Still if you feel offended by a Black person clearly confronting you with your racism, there must be a point when you start thinking about it. Is it really possible that millions of Black people run around and call white people racist for no reason? Now logically speaking, does that really make sense to you? Like naming racism was some strategy to ruin an honorable white persons` reputation? Think hard now, are you serious about that???
Or could it be that you and your mama really are racists and that is why you run around and insult, humiliate, offend and disrespect Black people?
I am talking about projection and denial here. And if you don´t know what I mean then you clearly have to educate yourself. Yes you are indeed responsible for your knowledge and you should, as I said it is your responsibility, to finally know these things.
No don´t rush into self pity! Stop denying the fact that you are racist. It is obvious. Please get yourself together my fellow white person! It is overdue!
Sincerely…
* Young, Lola and Pajaczkowska, Claire. 1992. „Racism, Representation, Psychoanalysis”, in : Donald, James. ‘Race’, Culture and Difference. London: Sage. P. 202.

